Unter diesem Motto haben die Mitglieder der Bürgervereinigung Ottobrunn (BVO e. V.) die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 8. März 2026 aufgestellt. Nach einer ausgiebigen und informativen Vorstellungsrunde aller Kandidatinnen und Kandidaten wurde die vorgelegte Vorschlagsliste einstimmig – in geheimer Wahl – beschlossen. Wahlleiter war Markus Porombka ein ehemaliger BVO-Gemeinderat der sehr gewissenhaft neben der Organisation die Leitung des Wahlausschusses und die Prüfung der Wahlvorschläge vornahm.
Dem Vorstand der BVO war es wichtig, ausgewogen mit Frauen und Männern zu besetzen. Dies ist uns auch gelungen! Die Mannschaft ist eine Kombination aus erfahrenen langjährigen BVOlern und aktiven, sowie motivierten jungen Mitgliedern der Bürgervereinigung Ottobrunn. Die Kandidatinnen und Kandidaten tragen privat und beruflich Verantwortung und sind bereits in vielen Bereichen unserer Gemeinde tätig. Sie sind im Gemeinderat und im Vereinsleben ebenso zu Hause, wie in den Kirchengemeinden, den Bildungsbereichen, den Sozialbereichen oder im Wirtschaftsgeschehen.
Überall dort bringen sie ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und ihre Erfahrung ein. Die Vielfalt der Qualifikationen – beruflich wie ehrenamtlich – sind ein repräsentativer Querschnitt, um Ottobrunner Interessen regional und überregional zu vertreten. Die Vorsitzende der BVO, Gemeinderätin und Spitzenkandidatin Erika Aulenbach ist stolz auf die gelungene Zusammenstellung: „Wir sind keine Partei und doch eine politische Kraft! Als parteifreie Interessenvertreter unserer Mitbürger wollen wir Gegenwart und Zukunft Ottobrunns sachlich und bürgerfreundlich gestalten denn Kommunalpolitik ist ein Spagat.
Die BVO-Gemeinderatskandidatinnen und BVO-7Gemeinderatskandidaten:
Die seit 1962 bestehende Bürgervereinigung Ottobrunn e. V. (BVO) setzt sich seit Beginn an für die Erhaltung und Pflege des regionalen Brauchtums ein.
Um diese Tradition weiter fortzuführen, lädt die BVO am 17. Januar 2026 um 9.45 Uhr auf dem Rathausplatz in Ottobrunn zum Tanz der Schäffler ein. Dieser Tanz ist ein Zunfttanz der Schäffler, d.h. der Fassküfer und –hersteller, der aus zur Musik fest- gelegten Figuren besteht.
Nach dem Tanz laden wir unsere Gäste Florian Streibl, Landtagsabgeordneter, Vorsitzender der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion und Susann Enders, Landtagsabgeordnete, stv. Landesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Bayern zu einem Gedankenaustausch in den Ratssaal ein. Interessierte Mitbürger sind dazu herzlich eingeladen.
Kommt vorbei und feiert mit uns die schöne bayerische Tradition der Schäffler! Wir freuen uns auf ein geselliges Beisammensein mit Euch.
Am Samstag, den 17. Januar 2026 um 09.45 Uhr tanzen die Ismaninger Schäffler auf demtanzen die Ismaninger Schäffler auf dem Rathausplatz in Ottobrunn.
Wie in den vergangenen Jahren findet auch in diesem Jahr der von Jung und Alt bereits als Ottobrunner „Institution“ etablierter Nachtflohmarkt statt. Termin in diesem Jahr: 11. Juli 2025 von 18.00 bis 22.00 Uhr. Wie immer ist der Aufbau ab 17.00 Uhr möglich. Bei schlechtem Wetter ist der 18. Juli 2022 als Ausweichtermin geplant.
Von Privat für Privat!! Entdecken Sie kleine und größere, auffällige oder Schätze auf den zweiten Blick an den zahlreichen Ständen, und treffen Sie alte und neue Bekannte.
Egal, ob Sie Spielsachen, Kleidung, Bücher o.ä. kaufen oder verkaufen möchten – sowohl für Sammler als auch für Schnäppchenjäger ist alles dabei.
Es wird eine Standgebühr in Höhe von 4 €/lfm. (Online-Anmeldung) bzw. 5 €/lfm. bei spontaner Teilnahme erhoben. Die Standard-Standbreite beträgt 3 m.
Die Bürgervereinigung Ottobrunn (BVO) wird als Veranstalterin des Flohmarktes natürlich wie gewohnt als Ansprechpartner mit einem Infostand vor Ort zur Verfügung stehen.
Auch heuer hatten die BVO Ottobrunn und der Frauenkreis von St. Otto den Brunnen auf dem Rathausplatz zum Osterbrunnen geschmückt. Allerdings gab es diesmal keinen Grünschnitt, der hätte verwendet werden können. Darum haben sich die Helfer dazu entschieden, wiederverwendbare, künstliche Girlanden herzunehmen. Dafür mussten 1.900 Euro ausgegeben werden.
Der Brauch soll zeigen, dass der Brunnen ein wichtiger Bestandteil der Gemeinde ist. Die Vertreter der Kirchen, Rolf Merkle (l.) und Joachim Rohrbach (r.), segneten den Osterbrunnen.
Mit Dabei: Gemeinderätin Erika Aulenbach und Bürgermeister Thomas Loderer.
Wer finanziell unterstützen und helfen möchte, dass der Osterbrunnen schön dekoriert ist, bitte hier: meine Volksbank Raiffeisenbank eG, IBAN DE60 7116 0000 000 2739 127 Verwendungszweck: Osterbrunnen.
Am Montag, 10.02.2025 ab 19:30 Uhr laden unsere Mandatsträger alle Interessierten ein ins Wirthaus Ottobrunn, Rathausplatz 2, 85521 Ottobrunn zu einer Diskussion über aktuellen Themen zwischen Bundestagswahl und Kommunalwahl.
Wir wünschen ALLEN eine besinnliche Adventszeit und diesmal ein Neujahrsgebet
von 1883 verfasst vom Pfarrer Hermann Josef Kappen
aktueller denn je:
Herr, setze dem Überfluss Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden. Lasse die Leute kein falsches Geld machen und auch Geld keine falschen Leute. Nimm den Ehefrauen das letzte Wort Und erinnere die Ehemänner an ihr erstes. Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde. Gib den Regierenden ein besseres Deutsch und den Deutschen eine bessere Regierung. Herr, sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen Aber nicht sofort!
Eine friedvolle Weihnachtszeit, Zeit zum Entspannen
und ein erfolgreiches Jahr 2025 mit vielen Lichtblicken
herzlichst
Erika Aulenbach und der Vorstand der Bürgervereinigung Ottobrunn e.V.
In der GR-Sitzung am 26.06.2024 haben die Gemeinderäte Erika Aulenbach und Reinhard Pohl – Gemeinderäte der BVO – zugestimmt, dass die Verwaltung Klage gegen die Errichtung von Windrädern im Wasserschutzgebiet im Höhenkirchner Forst einreicht.
DENN:
– Die Gemeinde Ottobrunn hätte als Träger der Wasserversorgung zu der Maßnahme gehört werden müssen, was nicht geschah.
– Die geplanten Windräder könnten nach unserer Überzeugung, der Überzeugung des Wasserversorgungsbetriebs Ottobrunn und der beauftragten Anwaltskanzlei auch außerhalb der Zone II und III A des Wasserschutzgebiets errichtet werden.
– Aufgrund der Personalunion des Gutachters und gleichwohl Geschäftsführers der Bürgerwind Höhenkirchner Forst GmbH & Co. KG besteht ein anzunehmender Interessenskonflikt bezüglich der Notwendigkeit der ausgewiesenen Standorte.
– Die Anwendung der Regelungen der Musterwasserschutzverordnung des Bay. LfU wird eingefordert (keine Windkraftanlagen in den Schutzzonen II und III A).
Ein großer Erfolg war das Osterbrunnenfest, zu dem die Bürgervereinigung Ottobrunn (BVO) auch dieses Jahr am Palmsamstag eingeladen hatte. Zwar meinte es Petrus mit den vielen Akteuren alles andere als gut, doch ließen sich Organisatorin Erika Aulenbach, die zahlreichen Helfer und die Mitglieder Ottobrunner Vereine vom strömenden Regen nicht abschrecken, sondern verlegten die Aktivitäten ins Wolf-Ferrari-Haus (WFH). Die Kinder störte der Regen nicht, sie hängten bunte und selbstgestaltete Ostereier an die Girlande des Rathausbrunnens, die Gärtnereichefin Susanne Schmid und Floristin Christine Seilbeck gebunden hatten. Der Bauhof hatte die Girlande professional befestigt und Marille Lang von St. Otto hatte den Brunnen gemeinsam mit Elzbieta Widynski und Reinhard Pohl (beide BVO) fertig gestaltet. An ihm leuchten nun Eier mit kunstvollen Gesichtern, Blumendekor oder Punkten, aufgeklebten Hasenohren oder Blüten in allen Farben des Regenbogens in unzähligen Nuancen.
Im WFH selbst gab es auf dem großen Ostermarkt zu entdecken, was fleißige Hände in und um Ottobrunn alles zu Ostern selbst gestalten. Kaum war man eingetreten, verfiel man in österliche Stimmung. Der Frauenkreis der Kirche St. Otto bot Osterschmuck und Ostereier an. An einem Extratisch stand Elzbieta Widynski mit selbstgebastelten Türkränzen in vielerlei Größen und Farben. Ulli Jägers war mit selbstbemalten und speziell gesegneten weißen Osterkerzen vertreten und hatte zudem wunderschön gestaltete Postkarten an ihrem Stand. Gewürze, Kräutersalze und besondere Öle konnte man bei Sonja’s Wildkräutermanufakt aus Weyarn erwerben. Und … wer noch keine Idee für ein schmackhaftes Osteressen hatte, fand im Wirtshaus Ottobrunn ein breites Angebot an österlichen Speisen.
Auf Kaffeedurst hatte sich die Dirndlschaft Ottobrunn eingerichtet. Wirtshaus-Chefin Paula Maria Reisek hatte den Dirndln die dem Brunnen zugewandte „Alm“ für diesen Tag zur Verfügung gestellt. Wer sich an den rustikalen Sitzgarnituren vorbeigeschlängelt hatte, stand unverhofft vor einem Kuchenbuffet, auf dem sich die Köstlichkeiten nur so drängten. Die Auswahl war vielfältig, verführerisch und fiel schwer, zumal die Kuchenstückgröße ihresgleichen sucht. Unaufhörlich füllten die Damen nach und genossen es vergnügt, dass sich die Besucher bei ihnen lange und lebhaft über inner- und außerörtliche Themen austauschten.
Vor dem Alm-Zugang bot der Verein „Mammalade für Karla“ seine frischen und wie gewohnt mit viel Einfallsreichtum und Mühe gekochten (Oster)Fruchtaufstriche an sowie die neuesten Modelle der beliebten selbstgenähten Tortentaschen, die in ihrer Buntheit jede für sich ein besonderes Unikat sind. Wie bekannt, kommen die Erlöse dem Frauenobdach in der Karlstraße 51 in München zugute. Nebendran am Stand von Mesini aus München dürften viele handgemachte und funkelnde Schmuckstücke – jedes ein Einzelstück – eine neue Besitzerin gefunden haben. Das Angebot komplettierte Edeka Grajqevci vom Rathausplatz mit kostenlosem Obst, Osterleckereien und Informationen zur Wiedereröffnung.
Bis 11.30 Uhr hatten sich die Zweige am Brunnen schon gut mit bunten Eiern gefüllt. Die Kinder hatten als Dank für ihren Einsatz ein Brezenhaserl der Bäckerei Fiegert und ein Schokohase von Fesey, beide gespendet, erhalten und waren damit freudig und ein wenig stolz von dannen gezogen. Nicht aber der Regen. Daher verlegten Dekan Mathis Steinbauer von der evangelischen Michaelskirchengemeinde und Diakon Erwin Mühlbauer vom Pfarrverband Vier Brunnen, beide Ottobrunn, die ökumenische Segnung des Osterbrunnens nach innen. Als sie kurz rausgehen wollten, um den Brunnen selbst zu segnen, folgten ihnen nahezu alle Bürger, sodass auch die zwei Geistlichen unter dem Vordach des WFH Schutz suchten und von dort die segnenden Worte spendeten. Erneut demonstrierte das WFH-Vordach seine Praktikabilität.
Die frohen Worte der Geistlichen hatte Bürgermeister Thomas Loderer (CSU) schon in seiner Begrüßung vorweggenommen. Er hatte der Bürgervereinigung Ottobrunn (BVO) gedankt, dass sie diesen aus der fränkischen Schweiz stammenden Brauch 2018 nicht nur wieder habe aufleben lassen, sondern ihn seitdem weiter pflege. Hier gebühre der BVO-Vorsitzenden Erika Aulenbach ein besonderer Dank für die Organisation. Die rege Beteiligung am Ostermarkt sei ein Beweis für die Lebendigkeit und Attraktivität Ottobrunns.
Das Bild des österlich geschmückten Rathausplatzes wird abgerundet durch Bäumchen, die zahlreiche engagierte Mitglieder aus Ottobrunner Vereinen zu Ostereierbäumchen geschmückt hatten, darunter der Frauenkreis St. Otto, der Freundeskreis der Partnergemeinden Ottobrunns, die JUZ Jugendfreizeitstätte, das Forum Lokale Agenda 21 Ottobrunn-Neubiberg, die Eigenheimervereinigung Ottobrunn – Hohenbrunn e. V., das Haus der Senioren und die Gemeinde Ottobrunn. Und auch die letztes Jahr von ukrainischen Frauen und Kindern gestalteten Ostereier und Schleifen wurden wieder aufgehängt, als deutliches Zeichen der Gemeinsamkeit.
Die Wettervorhersage ist zumindest für ein paar Tage frühlingshaft, die bunt bemalten Eier können also am Ottobrunner Osterbrunnen und an den Bäumchen im Licht der Sonne ihre Schönheit entfalten, bis sie am „Weißen Sonntag“, dem 7. April, abgebaut werden und auf ihren Auftritt nächstes Jahr warten. Organisatorin Erika Aulenbach und die Bürgervereinigung Ottobrunn und der Frauenkreis St. Otto sagen allen Helfern und Beteiligten ein ganz großes Dankeschön und freuen sich schon auf das gemeinsame Gestalten von Osterbrunnen und -bäumchen im nächsten Jahr.